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Die Besichtigung der KZ-Gedenkstätte

Flossenbürg

Am Mittwoch, den 31.05.2017, besuchten die Klassen 8M und 8g mit Herrn Heinlein, Herrn Paszulewicz und Herrn Deinhardt die KZ-Gedenkstätte in Flossenbürg. Da wir das Thema "Nationalsozialismus" schon längere Zeit im Unterricht behandelt haben, wussten wir schon viel über dieses Thema und waren sehr auf die Fahrt gespannt. Bei der Führung haben wir erfahren, dass das KZ Flossenbürg kein Vernichtungslager wie das KZ Dachau, sondern ein Arbeitslager war. Das KZ Flossenbürg war für die Nazis sehr wichtig. In Flossenbürg wurde der Granit abgebaut, den die Nazis überall zum Bauen gebraucht haben. Die Arbeitsbedingungen dort waren fürchterlich. Die Häftlinge waren bis auf 30 Kilo ausgemagert. Es gab keine Schutzkleidung, deswegen gab es jeden Tag viele Tote. Während der Führung wurde uns auch der Exerzierplatz gezeigt. Dort mussten sich die Häftlinge (Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle und Ausländer) jeden Morgen aufstellen. Wenn Häftlinge fehlten, mussten die anderen so lange stehen und warten, bis die Fehlenden da waren. Strafen hierfür waren Schläge, keine Nahrung oder Erschießen. Es kamen jeden Tag sehr viele Häftlinge wegen Unterernährung, Qualen und schlechten hygienischen Bedingungen um. Die Toten wurden in das Krematorium gebracht. Dort wurde den Toten vorher noch ihr Zahngold entfernt. Uns wurde der Ofen gezeigt, in denen sie verbrannt wurden. Dann sahen wir den Hügel, wo die Asche gesammelt wurde. Wir fanden die Besichtigung der KZ-Gedenkstätte sehr interessant. Wir haben dort viel gelernt und waren sehr erschüttert darüber, wie Menschen anderen Menschen so etwas antun konnten. Arlind, Rabia und Laura (8M)
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Die Besichtigung der KZ-

Gedenkstätte Flossenbürg

Am Mittwoch, den 31.05.2017, besuchten die Klassen 8M und 8g mit Herrn Heinlein, Herrn Paszulewicz und Herrn Deinhardt die KZ- Gedenkstätte in Flossenbürg. Da wir das Thema "Nationalsozialismus" schon längere Zeit im Unterricht behandelt haben, wussten wir schon viel über dieses Thema und waren sehr auf die Fahrt gespannt. Bei der Führung haben wir erfahren, dass das KZ Flossenbürg kein Vernichtungslager wie das KZ Dachau, sondern ein Arbeitslager war. Das KZ Flossenbürg war für die Nazis sehr wichtig. In Flossenbürg wurde der Granit abgebaut, den die Nazis überall zum Bauen gebraucht haben. Die Arbeitsbedingungen dort waren fürchterlich. Die Häftlinge waren bis auf 30 Kilo ausgemagert. Es gab keine Schutzkleidung, deswegen gab es jeden Tag viele Tote. Während der Führung wurde uns auch der Exerzierplatz gezeigt. Dort mussten sich die Häftlinge (Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle und Ausländer) jeden Morgen aufstellen. Wenn Häftlinge fehlten, mussten die anderen so lange stehen und warten, bis die Fehlenden da waren. Strafen hierfür waren Schläge, keine Nahrung oder Erschießen. Es kamen jeden Tag sehr viele Häftlinge wegen Unterernährung, Qualen und schlechten hygienischen Bedingungen um. Die Toten wurden in das Krematorium gebracht. Dort wurde den Toten vorher noch ihr Zahngold entfernt. Uns wurde der Ofen gezeigt, in denen sie verbrannt wurden. Dann sahen wir den Hügel, wo die Asche gesammelt wurde. Wir fanden die Besichtigung der KZ-Gedenkstätte sehr interessant. Wir haben dort viel gelernt und waren sehr erschüttert darüber, wie Menschen anderen Menschen so etwas antun konnten. Arlind, Rabia und Laura (8M)