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AK-Umwelt: Wir sparen Wasser!

Schülern fiel auf, dass in einigen Zimmern der Wasserhahn tropft und in den Toiletten das Wasser an den "automatischen" Armaturen zu lange läuft. Daher beschlossen wir, dieses Problem mit einigen Klassen zu untersuchen und die Schüler für vernünftigen Umgang mit der Ressource Wasser zu sensibilisieren. Im Kunstunterricht/Deutschunterricht der 6.-8. Klassen wurden Aufkleber für die Wände hinter den Waschbecken entworfen werden, damit Schüler und Lehrer daran denken, sinnvoll mit dem Wasser umzugehen. Die 6. Klassen befassten sich zudem intensiv mit der Ressource Wasser, fertigten Plakate an und trugen ihre Ergebnisse in den 5. Klassen vor. In den 7. Klassen wurden Messungen/Berechnungen zum  Wasserverbrauch ín Mathematik durchgeführt.

Die Besichtigung der KZ-Gedenkstätte

Flossenbürg

Am Mittwoch, den 31.05.2017, besuchten die Klassen 8M und 8g mit Herrn Heinlein, Herrn Paszulewicz und Herrn Deinhardt die KZ-Gedenkstätte in Flossenbürg. Da wir das Thema "Nationalsozialismus" schon längere Zeit im Unterricht behandelt haben, wussten wir schon viel über dieses Thema und waren sehr auf die Fahrt gespannt. Bei der Führung haben wir erfahren, dass das KZ Flossenbürg kein Vernichtungslager wie das KZ Dachau, sondern ein Arbeitslager war. Das KZ Flossenbürg war für die Nazis sehr wichtig. In Flossenbürg wurde der Granit abgebaut, den die Nazis überall zum Bauen gebraucht haben. Die Arbeitsbedingungen dort waren fürchterlich. Die Häftlinge waren bis auf 30 Kilo ausgemagert. Es gab keine Schutzkleidung, deswegen gab es jeden Tag viele Tote. Während der Führung wurde uns auch der Exerzierplatz gezeigt. Dort mussten sich die Häftlinge (Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle und Ausländer) jeden Morgen aufstellen. Wenn Häftlinge fehlten, mussten die anderen so lange stehen und warten, bis die Fehlenden da waren. Strafen hierfür waren Schläge, keine Nahrung oder Erschießen. Es kamen jeden Tag sehr viele Häftlinge wegen Unterernährung, Qualen und schlechten hygienischen Bedingungen um. Die Toten wurden in das Krematorium gebracht. Dort wurde den Toten vorher noch ihr Zahngold entfernt. Uns wurde der Ofen gezeigt, in denen sie verbrannt wurden. Dann sahen wir den Hügel, wo die Asche gesammelt wurde. Wir fanden die Besichtigung der KZ-Gedenkstätte sehr interessant. Wir haben dort viel gelernt und waren sehr erschüttert darüber, wie Menschen anderen Menschen so etwas antun konnten. Arlind, Rabia und Laura (8M)

Theater-AG feiert Premiere mit

„Die Fremden – eine Probe“

Flüchtlinge und Nazis, Shakespeare und die eigene Familiengeschichte – die Schauspielerinnen unserer Theater-AG bringen in ihrem diesjährigen Stück „Die Fremden – eine Probe“ eine große Bandbreite von Themen auf die Bühne. Da vermischen sich während einer Theater-Probe alltägliche Erfahrungen von Fremdenfeindlichkeit mit aktuellen politischen Entwicklungen, Rap mit Shakespeare, bitterer Ernst mit Spaß. Am Samstag, den 15.07.2017, war es dann soweit: Im Rahmen des Sommerfestes unseres Kooperationspartners, des Gostner Hoftheaters, führten wir unser rund halbstündiges Stück zum ersten Mal öffentlich vor Publikum auf. Es gab langen Applaus und im anschließenden Gespräch mit anderen Künstlern und Besuchern viele lobende Worte. Damit noch mehr Schülerinnen und Schüler das Stück sehen können, werden in den kommenden Tagen Aufführungen an unserer Schule stattfinden – wegen des anhaltenden Umbaus unserer Aula diesmal in einem Klassenzimmer.
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AK-Umwelt: Wir sparen

Wasser!

Schülern fiel auf, dass in einigen Zimmern der Wasserhahn tropft und in den Toiletten das Wasser an den "automatischen" Armaturen zu lange läuft. Daher beschlossen wir, dieses Problem mit einigen Klassen zu untersuchen und die Schüler für vernünftigen Umgang mit der Ressource Wasser zu sensibilisieren. Im Kunstunterricht/Deutschunterricht der 6.- 8. Klassen wurden Aufkleber für die Wände hinter den Waschbecken entworfen werden, damit Schüler und Lehrer daran denken, sinnvoll mit dem Wasser umzugehen. Die 6. Klassen befassten sich zudem intensiv mit der Ressource Wasser, fertigten Plakate an und trugen ihre Ergebnisse in den 5. Klassen vor. In den 7. Klassen wurden Messungen/Berechnungen zum Wasserverbrauch ín Mathematik durchgeführt.

Die Besichtigung der KZ-

Gedenkstätte Flossenbürg

Am Mittwoch, den 31.05.2017, besuchten die Klassen 8M und 8g mit Herrn Heinlein, Herrn Paszulewicz und Herrn Deinhardt die KZ- Gedenkstätte in Flossenbürg. Da wir das Thema "Nationalsozialismus" schon längere Zeit im Unterricht behandelt haben, wussten wir schon viel über dieses Thema und waren sehr auf die Fahrt gespannt. Bei der Führung haben wir erfahren, dass das KZ Flossenbürg kein Vernichtungslager wie das KZ Dachau, sondern ein Arbeitslager war. Das KZ Flossenbürg war für die Nazis sehr wichtig. In Flossenbürg wurde der Granit abgebaut, den die Nazis überall zum Bauen gebraucht haben. Die Arbeitsbedingungen dort waren fürchterlich. Die Häftlinge waren bis auf 30 Kilo ausgemagert. Es gab keine Schutzkleidung, deswegen gab es jeden Tag viele Tote. Während der Führung wurde uns auch der Exerzierplatz gezeigt. Dort mussten sich die Häftlinge (Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle und Ausländer) jeden Morgen aufstellen. Wenn Häftlinge fehlten, mussten die anderen so lange stehen und warten, bis die Fehlenden da waren. Strafen hierfür waren Schläge, keine Nahrung oder Erschießen. Es kamen jeden Tag sehr viele Häftlinge wegen Unterernährung, Qualen und schlechten hygienischen Bedingungen um. Die Toten wurden in das Krematorium gebracht. Dort wurde den Toten vorher noch ihr Zahngold entfernt. Uns wurde der Ofen gezeigt, in denen sie verbrannt wurden. Dann sahen wir den Hügel, wo die Asche gesammelt wurde. Wir fanden die Besichtigung der KZ-Gedenkstätte sehr interessant. Wir haben dort viel gelernt und waren sehr erschüttert darüber, wie Menschen anderen Menschen so etwas antun konnten. Arlind, Rabia und Laura (8M)

Theater-AG feiert Premiere

mit „Die Fremden – eine

Probe“

Flüchtlinge und Nazis, Shakespeare und die eigene Familiengeschichte – die Schauspielerinnen unserer Theater-AG bringen in ihrem diesjährigen Stück „Die Fremden – eine Probe“ eine große Bandbreite von Themen auf die Bühne. Da vermischen sich während einer Theater-Probe alltägliche Erfahrungen von Fremdenfeindlichkeit mit aktuellen politischen Entwicklungen, Rap mit Shakespeare, bitterer Ernst mit Spaß. Am Samstag, den 15.07.2017, war es dann soweit: Im Rahmen des Sommerfestes unseres Kooperationspartners, des Gostner Hoftheaters, führten wir unser rund halbstündiges Stück zum ersten Mal öffentlich vor Publikum auf. Es gab langen Applaus und im anschließenden Gespräch mit anderen Künstlern und Besuchern viele lobende Worte. Damit noch mehr Schülerinnen und Schüler das Stück sehen können, werden in den kommenden Tagen Aufführungen an unserer Schule stattfinden – wegen des anhaltenden Umbaus unserer Aula diesmal in einem Klassenzimmer.